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Privatauszug

Immer wieder taucht der Begriff Privatauszug auf. Doch was genau ist das? Interessant wird das für den Arbeitgeber. Denn Arbeitnehmer müssen nicht selten diesen beantragen. Er enthält nämlich Infos über die Strafen und Vergehen einer bestimmten Person. Meistens über denjenigen, mit dem das Vorstellungsgespräch geführt wird. Im Grunde genommen erscheinen dort alle Urteile sowie Übertretungen. Wie genau das Ganze beantragt wird und worauf es zu achten gibt, wird der folgende Artikel zeigen.

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So läuft die Beantragung ab

Alle Bürger haben die Möglichkeit im Internet online unter der Seite Strafregister.info einen Auszug zu verlangen. Gerade in Zeiten wie von Corona eine echte Erleichterung. Die Zustellung erfolgt dann später per Post. Außerdem gibt es online auch einen Wegweiser, der eine schnellere Bearbeitung ermöglicht. Doch wie auch bei anderen Zeugnissen kostet die Beantragung etwas Geld. Wie hoch die Kosten genau sind hängt ganz vom jeweiligen Bundesland ab. In der Regel gibt es aber nur selten große Unterschiede.

Welche Infos stehen drinnen?

Ebenfalls interessant ist es zu wissen, was genau in solchen Registern steht. Vor allem Urteile und Übertretungen. Im Grunde genommen all das, weshalb ein Arbeitgeber einen Arbeitnehmer nicht einstellen würde. Doch wofür genau lässt sich der Auszug überall verwenden? Nicht nur Arbeitgeber können darauf zurückgreifen, sondern ebenso möglich ist es in folgenden Situationen und Prozessen:

– bei Miete einer Wohnung

– für die Bewilligung einer Waffe

– Erwerb eines Patents

– Visumprozess

– Einbürgerung

– etc.

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